Ein Reisebericht

Dieser Reisebericht ist fiktiv und möchte Ihnen einen Eindruck über den Ablauf einer Reise nach Deutschland geben.

Meine Frau und ich sind durch die Anzeige in der Zeitung „Al Riad“ auf die Firma allmedarab aufmerksam geworden. Ich schlage mich schon seit Jahren mit meinen Hüftproblemen herum. Meine Ärzte hatten mir empfohlen ein künstliches Hüftgelenk zu verwenden. Für diesen Ein-griff wollte ich nur die besten Chirurgen haben und hatte deshalb an eine Operation im Ausland gedacht.

Zuerst dachten wir an die Vereinigten Staaten aber von dort haben wir
schon einiges negatives gehört, zum Beispiel bei den Einreisebestim-mungen oder die extrem hohen Kosten. Zum anderen ist so eine weite Reise für Leute in unserem Alter schon sehr beschwerlich. Da kam mir das Angebot der Firma allmedarab, mich in Deutschland behandeln zu lassen, gerade recht.

Wir schauten uns bei unserem Sohn die Internetseiten der Firma allmedarab an und waren begeistert, die Leute von allmedarab küm-mern sich einfach um alles ! Darauf hin haben wir mit einem freundli-chen Mitarbeiter der Firma allmedarab telefoniert. Es war sehr unkomp-liziert. Ich erklärte meine gesundheitlichen Probleme und bat meinen Arzt, die medizinischen Unterlagen per Email an allmedarab zu schick-en. Der Mitarbeiter von allmedarab hat sich umgehend mit den örtlichen Kliniken in Verbindung gesetzt. Diese brauchten für die genaue Vorgehensweise bei der Behandlung noch eine weitere Untersuchung, die ich hier in Saudi-Arabien habe durchführen lassen.

Mit diesen Ergebnissen hat uns allmedarab Angebote von zwei ver-schiedenen Kliniken zugeschickt. Das eine war von einer Privatklinik,
die hervorragenden Komfort in ihren Zimmern hat. Das andere Ange-
bot war von einer bekannten Universitätsklinik. Wir haben uns
für die Privatklinik entschieden, da in diesem Haus verschiedene Mediziner versammelt sind, die auch gleich meine Frau durchchecken können.

Der Mitarbeiter der Firma allmedarab besprach mit uns die weiteren Daten, wie Aufenthaltsdauer, Hotelunterbringung für meine Frau, Transfer, Flugbuchung usw. Nachdem wir alles abgesprochen und
den Vermittlungsvertrag unterzeichnet hatten, überwiesen wir den Betrag auf das Konto der Firma allmedarab. Anfangs waren wir et-
was skeptisch, was die Vorkasse betraf, aber der Mitarbeiter von allmedarab gab uns Kontakte zur deutschen Botschaft und der deut
schen Auslandshandelskammer. Dort erfuhren wir, das die Firma allmedarab ordnungsgemäß registriert ist und diese Vorgehenswei-
se üblich und nötig ist, da auch die Behandlungskosten per Vorkasse bezahlt werden müssen.

Allmedarab hatte bereits mit der deutschen Botschaft gesprochen, so dass die Visa-Erteilung für mich und meine Frau eine reine formelle Angelegenheit war. Zwischenzeitlich erreichten uns die Flugtickets.
Wir waren schon sehr auf Deutschland gespannt. Gerade der Westen Deutschlands soll ja im Frühling sehr schön sein.

Wir flogen an einem Dienstag morgen in Riad ab und erreichten Frank-furt am Main gegen Nachmittag. Dort wartete bereits der Mitarbeiter
von allmedarab, mit dem wir vorher gesprochen hatten. Wir wurden
mit einer großen Limousine nach Köln ins Hotel Interconti gefahren.
Der Mitarbeiter von allmedarab hieß uns erst einmal in Köln willkommen und sprach mit dem Hotelpersonal unsere Wünsche ab. So konnten wir nach der weiten Reise früh zu Bett gehen.

Am nächsten Morgen holte uns der Mitarbeiter von allmedarab ab und fuhr mit uns in die Klinik. Wir hatten einen Termin, deshalb wartete der Doktor bereits auf uns. Der Mitarbeiter von allmedarab dolmetschte ins arabische, da wir zwar englisch sprechen aber gerade bei den medizinischen Fragen ist so ein Dolmetscher von Vorteil. Nachdem uns der Arzt erklärte, wie er vorgehen möchte und welche Risiken bei der Operation entstehen, unterzeichnete ich den Behand-lungsvertrag und ließ mich in mein Zimmer bringen. Dort wartete be-
reits ein Krankenpfleger auf mich und unterwies mich in allen Fragen
zu diesem Zimmer.

Ich war sehr von dem Komfort überrascht, da ich vorher gehört hatte, das die Deutschen zwar gute Spezialisten und Mediziner sind aber bei der Dienstleistung den Amerikanern nicht das Wasser reichen können. Neben arabischem Fernsehen (Al Jazerra, etc.) und einer arabischen Tageszeitung „Al Hayat“ wurde mir die Himmelsrichtung Osten gegeben, damit ich im Zimmer beten konnte.

Das Essen wurde von allmedarab organisiert. Ein arabisches Restau-rant aus Köln belieferte mich. Meine Frau erzählte mir später, das sie noch mit dem Mitarbeiter von allmedarab Köln besichtigte. Sie war beeindruckt von der Freundlichkeit und Herzlichkeit der Kölner. Ihr ge-
fiel der Kölner Dom am besten. So eine riesige Kirche hatte sie vorher noch nicht gesehen. Nachdem Sie dann am Nachmittag in der Moschee beten war, beendete Sie den Tag mit einer Kosmetikbehandlung im Hotel.

Ich wurde am nächsten Tag operiert und erwachte am Nachmittag auf der Intensivstation. Nach wenigen Stunden wurde ich wieder auf mein Zimmer gebracht. Ich war noch sehr benommen, hatte aber auch aus-reichend Schmerzmittel bekommen, so dass alles ertragbar war.
Bereits am zweiten Tag nach der Operation begannen die Kranken-pfleger mit der Mobilisierung des Hüftgelenks.

So flogen die Tage dahin. Nach drei Wochen wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen und zog zu meiner Frau ins Hotel. Sie hatte
mich natürlich bis dahin täglich besucht und meine Fortschritte in der Genesung beobachtet. Sie war auch sehr mit der medizinischen Behandlung zufrieden. Sie berichtete mir, dass sich der Mitarbeiter von allmedarab permanent um sie gekümmert hat. Sie brauchte nur einen Wunsch äußern und prompt wurde er umgesetzt. Natürlich war der Mitarbeiter von allmedarab auch täglich bei meinen Arztvisiten dabei
und dolmetschte und fragte mich, was er noch für mich tun könne.
Ich fühlte mich sehr gut umsorgt.

In der letzten Woche unseres Aufenthaltes in Deutschland ließen wir uns etwas durch die Umgebung chauffieren und besichtigten einige
alte Schlösser und Burgen. Das war eine völlig andere aber auch alte Kultur. Die Deutschen pflegen Ihre Kultur, was uns sehr gefiel. Insgesamt war diese Reise nach Deutschland rundum erfolgreich und wir waren sehr zufrieden. Der Mitarbeiter von allmedarab organisierte die Medikamente, die ich jetzt nach der Operation brauche.

So flogen wir nach vier Wochen mit etwas Heimweh aber einem guten Gefühl über Deutschland wieder zurück. Der Mitarbeiter von allmedarab erkundigte sich am nächsten Tag, ob alles gut gegangen sei bei der Rückreise.

Wenige Tage nach der Rückreise wurde der nicht verbrauchten Teil unserer Vorkasse auf unser Konto zurück überwiesen. Der Mitarbeiter von allmedarab hatte uns alle zwei Tage über unseren Kontostand der Vorkasse informiert und gab uns vor der Rückreise die Endabrechnung.

Insgesamt waren wir sehr mit dem Service von allmedarab zufrieden und können jedem nur empfehlen, sich in Deutschland operieren zu lassen. Die Leute von allmedarab verstehen etwas von Dienstleistung und Fürsorge !